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ABOUT

© Katharina Oleksinska

Amelie Sabbagh

ist Performancekünstlerin sowie Bühnen- und Kostümbildnerin vorrangig in den Bereichen Theater, Tanz und Performance. Neben eher klassischen Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildnerin ist sie viel und gerne in der Freien Szene tätig und arbeitet hier oft kollektiv. 

 

Nach einem abgeschlossenen Theater- Film- und Medienwissenschaftsstudium in Wien, studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, sowie ein Semester freie Kunst an der University of Leeds, England. 

Amelie Sabbagh möchte alternative Orte bespielen und sich nicht nur auf den klassischen Theaterraum beschränken. Ortsbezogenes Arbeiten, die sinnliche Erfahrbarkeit des Raumes, sowie das intuitive und assoziative Vorgehen sind essenzielle Elemente ihrer künstlerischen Praxis. Auch das kollektive Arbeiten mit flachen Hierarchien ist wichtiger Bestandteil. So verbindet sie eine mehrjährige Zusammenarbeit mit der Choreografin Caroline Beach und der Szenografin und Performancekünstlerin Lisa Rüger. Die Themen kreisen immer wieder um Körper, Digitalität und das Austesten verschiedener Materialitäten. Oftmals verlassen sie den klassische Theater und begeben sich für kleine Interventionen in den öffentlichen Raum. 

Themen wie die Sexualisierung weiblicher Körper, weibliche Wut und die Ungleichheit aufgrund von Geschlecht sind Themen, die Amelie Sabbagh schon lange beschäftigen, immer wieder begleiten und Teil ihrer Praxis sind. Der eigene weibliche Körper im digitalen sowie analogen Raum wird erforscht.

 

Ihre Arbeiten wurden u.a. am Volkstheater Wien, objekt klein a Dresden, Projektraum Hole of Fame in Dresden und am Festpsielhaus Hellerau gezeigt. 

Sie war Gründungsmitglied des künstlerisch-aktivistischen Kollektivs Polizeiklasse Dresden.

Aktuell ist sie Artist in Residency im Rahmen des Moving Identities Programm.

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